Ocean Detox

OCEAN DETOX®
mit Seagreens® Algen + Chlorella

35,00  inkl. MwSt.

Verpackungsgröße: Dose Inhalt 35,7 g mit 60 Kapseln à 500 mg Kapselinhalt

Grundpreis: 54,60 €/100 g
Zzgl. Versandkosten

Beschreibung

OCEAN DETOX®

Algenkapseln mit Chlorella vulgaris und Seagreens® Ascophyllum nodosum Meeresalge

Alles in einer Kapsel: Natürliche Jodquelle + Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes + natürlich geregelte Verdauung + Entgiftung durch Ballaststoffe

Nahrungsergänzungsmittel

Art.Nr. 390000

OCEAN DETOX®

Algenkapseln mit Chlorella vulgaris und Seagreens® Ascophyllum nodosum Meeresalge 

All-in-one: Natürliche Jodquelle mit 150 µg Jod/Kapsel + Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes + natürlich geregelte Verdauung + Entgiftung durch Ballaststoffe

AUSZEICHNUNGEN

One of the two best detox aids on the high street” (Guardian Weekend)

2010 und 2011 „“Environmental Excellence” (Crown Estate Marine Business Award)

Auszeichnung       „Algen statt Salz“ Auszeichnung für zukunftsorientierte Ernährungsformen    

                                

Verzehrsempfehlung: 1 bis 2 Kapseln täglich morgens oder abends vor dem Essen bzw. nach Anweisung des Therapeuten mit viel Flüssigkeit unzerkaut einnehmen. Der damit zugeführte Jodgehalt liegt bei 150 µg/Tag (1 Kapsel). Dies entspricht zu 100% den EU Empfehlungen (RDA). Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 200 bis 260 µg Jod mit der Ernährung.

OCEAN DETOX® ist ein Lebensmittel, das im Rahmen einer gesunden, abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung eingesetzt werden sollte.

Frei von Zusatzstoffen • vegan • glutenfrei • laktosefrei • fruktosefrei

Wenn Sie Fragen haben zum Thema Jod: Nutzen Sie unsere Beratungshotline unter Tel. 040 4689 604 20 oder info@marine-therapy.com.

Natürliche Jodquelle

Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, wichtig für eine gesunde Schilddrüse, für die Bildung der Schilddrüsenhormone, zum Schutz der Brust, für gesundes Wachstum, einen funktionierenden Stoffwechsel, ein intaktes Nerven- und Immunsystem und ein gesundes Hautbild. Deutschland, Europa und die USA gehören zu den Gebieten mit Jodunterversorgung  (1). In Großbritannien leiden 76% aller Schülerinnen und 66% aller erwachsenen Frauen unter einem Jodmangel (2). Jodmangel-Erkrankungen der Schilddrüse können die Folge sein. In Asien, vor allem in Japan, sind Jodmangel-Erkrankungen unbekannt, auch die Zahl der Brustkrebserkrankungen bei japanischen Frauen liegt deutlich unter der westlicher Staaten (3, 4, 5). Japaner und Koreaner konsumieren täglich Meeresalgen und Fisch, beide sind Jod-haltig. Es gibt nur wenige natürliche Jodquellen, das sind Meeresfische (z.B. Kabeljau, Seelachs), Krustentiere (Garnelen, Muscheln) und Meeresalgen (6). Meerwasser hat einen Jodgehalt von 50 bis 60 µg/L, während die Jodkonzentration im Ackerboden nur bei 1,8 bis 8,5 µg/L liegt.

Jodmangel entsteht, wenn mit der Nahrung zu wenig Jod zugeführt wird und/oder Jod aus der Schilddrüse und dem Körper verdrängt wird, z.B. durch Pestizide und Insektizide. Diese können dem Jod chemisch ähnliche Substanzen wie z.B. Bromid enthalten, die mit Jod um die gleichen Bindungsstellen an den Zellen konkurrieren. Jod kann so z.B. aus der Schilddrüse verdrängt werden, umgekehrt kann Jod bei ausreichender Zufuhr aber auch wieder Bromid verdrängen. Der tägliche Bedarf an Jod laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) liegt bei ca. 200 bis 260 µg/L für Erwachsene. Dieses muss über die Nahrung zugeführt werden. Die Anreicherung von Speisesalz mit Kalium-Iodad ist ein üblicher Weg, um dem Jodmangel in der Bevölkerung zu begegnen. Das dem Speisesalz zugesetzte Iodad wird jedoch innerhalb eines Tages zu 90% wieder ausgeschieden. In einer Studie, durchgeführt mit gesunden Frauen an der Glasgow Universität in Großbritannien, wurde Jod aus Meeresalgen (Seagreens® Ascophyllum) mit Kalium-Iodad verglichen. Kalium-Iodad wurde vom Körper sehr schnell aufgenommen und schnell wieder ausgeschieden, während das Jod aus Meeresalgen langsamer und ausbalancierter resorbiert wurde und wesentlich länger im Körper zur Verfügung stand. Der Jod-Gehalt im Körper konnte durch die in der Studie eingesetzte Seagreens® Meeresalge Ascophyllum um 60% erhöht werden (7).

1. Patrick L. Iodine: Deficiency and therapeutic considerations. Alternative Medicine Review Vol. 13, 2 (2008)

2. Combet E. et al. Unpublished. University of Glasgow Medical School, pilot study (2011)
3. Pisani P. et al. Estimates of the worldwide mortality from 25 cancers in 1990. Int J Cancer; 83: 18-29 (1999)
4. Cann SA. Hypothesis: dietary iodine intake in the etiology of cardiovascular disease. J Am Coll Nutr 25: 1-11 (2006)
5. Cann SA et al. Hypothesis: iodine, selenium and the development of breast cancer. Cancer causes control; 11: 121-127 (2000)
6. Teas J. et al. Dietary brown seaweeds and human health effects. Section 9. Advances in applied phycology utilisation.In: Critchley AT et al. World Seaweed Resources. Amsterdam, ETI Bioinformatics (2006)
7. Combet E. et al. Low-level seaweed supplementation improves iodine status in iodine-deficient women. British J of Nutrition 1-9 (2014)

Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes

Algen sind ein hochwertiger Mineralien- und Basenlieferant zum Ausgleich einer Übersäuerung des Körpers. Verglichen mit einem Apfel sind sie 75fach basischer (Auch wenn Obst sauer schmeckt, so wirkt es doch im reifen Zustand immer basisch!). Schadstoffe und Schwermetalle wirken wie freie Radikale, vor allem in einem übersäuerten Körper. Und Schwermetalle wie Quecksilber reagieren in einem übersäuerten Milieu wesentlich aggressiver als in einem basischen.

Verdauung + Entgiftung

Entgiftung kann vor wirklich vielen Erkrankungen schützen und bereits bestehende Gesundheitsstörungen bessern. Unser Organismus ist sich dessen absolut bewusst und von morgens bis abends damit beschäftigt, über seine Entgiftungsorgane Leber, Niere, Lymphsystem, Lunge, Darm und Haut natürlich zu entgiften. Leider haben wir es heute mit einer schier unglaublich hohen Anzahl an Umweltbelastungen und chemischen Mischungen zu tun, die sowohl in der Nahrung als auch im Trinkwasser und natürlich auch in der Luft sind und uns gesundheitlich belasten können.

Braunalgen aus dem Meer enthaltenen spezielle Polysaccharide (Alginate), die sehr stark wasserbindend sind und im Darm als Ballaststoffe wirken. Insbesondere in Ascophyllum nodosum kommen sie in hoher Konzentration vor. Sie sorgen für eine geregelte Verdauung, beeinflussen die Darmflora positiv und stärken das Immunsystem im Darm. Algen liefern uns die Grundlage für eine effektive und natürliche Entgiftung und Regeneration. So bindet die in Braunalgen enthaltene Alginsäure Schadstoffe und Schwermetalle im Darm und scheidet diese aus. So auch die Meeresbraunalge Seagreens® Ascophyllum nodosum, die in unseren Entgiftungskapseln enthalten ist. Sie ist die Entgiftungsalge!

Die Meeresalge Seagreens® Ascophyllum nodosum kann bis zu 30% ihres Eigengewichtes mit toxischen Substanzen beladen und diese ausscheiden. Für die in der Alge enthaltenen Polysaccharide wie Mannuronsäure (gehört zu den Alginaten), Laminarin und Fucoidan konnte man nachweisen, dass sie in der Lage sind, Schwermetalle wie Barium, Cadmium, Blei und Quecksilber zu binden (Skoryna S.C. et al. Prevention of Gastrointestinal Absorption of Excessive Trace Elements Intake, Trace Substances in Environmental Health VI, Symposium, (D. D. Hemphill, Ed.), University of Missouri, Columbia, 1973).

Außerdem enthält das aus den nährstoffreichen und sehr sauberen Gewässern der Arktis kommende Seagreens® Ascophyllum alle wichtigen Antioxidantien und Vitalstoffe, die man zur Entgiftung benötigt: Zink, Magnesium, Selen, Molybdän, genauso wie weitere wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, Enzyme und Aminosäuren (siehe Tabelle). Sie ist eine der besten Entgiftungsalgen und sorgt für eine geregelte Verdauung – und das ganz natürlich! Ascophyllum ist in der Europäischen Pharmacopöe gelistet.

Viele Schlankheitsprodukte enthalten Ascophyllum, weil es den Stoffwechsel ankurbelt, den Fettabbau unterstützt und entgiftet. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag “Abnehmen mit Algenbrot” unter Veröffentlichungen.

Vitalstoffe – das ist drin in der Meeresalge Seagreens® Ascophyllum nodosum

  • Vitamin A (antioxidativ wirkende Carotinoide wie Beta-Carotin, Fucoxanthin, Violaxanthin und Chlorophyll),
  • Vitamin B (B12, Folsäure, B1, B2, Niacin, Pantothensäure, B6, Cholin)
  • Vitamin C
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Vitamin H (Biotin)
  • Vitamin K
  • Mineralien: Kalzium, Chlorid, Magnesium, Stickstoff, Phosphor, Kalium, Natrium, Schwefel
  • Spurenelemente: Kupfer, Jod, Eisen, Mangan, Selen, Zink u.a.

“In den 51 Jahren von 1940 bis 1991 hat Fleisch 41% seines Kalziums verloren and 54% seines Eisens, Gemüse verlor im Schnitt 50% Kalzium, 25% Eisen und Magnesium, 76% Kupfer und 59% Zink“

(Thomas D. Research compilation for ‘Overfed and Undernourished’, London Conference on Obesity, April 2005).

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Chlorella

Chlorella ist eine der bekanntesten und am besten untersuchten Mikroalgen. Unter allen Algen besitzt Chlorella den höchsten Anteil an grünem Chlorophyll. Chlorophyll bindet Cadmium, Blei, Arsen und Quecksilber (Townsend Letter, 287: 128-132, 2007). Eine einzige Chlorella-Alge ist nicht größer als ein rotes Blutkörperchen und besitzt eine Cellulose-haltige, feste, mehrere Schichten dicke Zellwand. Aufgrund ihrer mikroskopisch kleinen Größe ist Chlorella ein idealer Mikrofilter: In der Komplementären Medizin wird Chlorella daher häufig als Mittel zur Schwermetallausleitung angewendet, vor allem während und nach Amalgan-Entfernungen. Die positiv geladenen Schwermetall-Ionen werden von negativ geladenen Strukturen der Algen-Zellwände gebunden und in Form von unlöslichen Chelat-Komplexen ausgeschieden. Chlorella ist auch reich an Gluthation, einem Antioxidans, das zur Entgiftung der Leber beiträgt. Es besitzt zudem einen hohen Proteinanteil sowie ein breites Spektrum an wertvollen Vitalstoffen, die Chlorella zum beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel in Japan gemacht haben.

Inhaltsstoffe

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Inhaltsstoffe pro Tagesdosis = 1 Kapsel à 500 mg: 200 mg Meeresbraunalge Seagreens® Ascophyllum nodosum + 300 mg Mikroalge Chlorella vulgaris

Seagreens® Ascophyllum ist eine 100% biozertifizierte Meeresalge aus geprüften nordischen Gewässer. Die Richtlinien zur Kennzeichnung von ökologisch/biologisch geernteten Meeresalgen sind in der EU-VERORDNUNG (EG) Nr. 834/2007 definiert.

Die Mikroalge Chlorella vulgaris wird in patentierten Glasröhrensystemen in Deutschland angebaut.

Bei der Herstellung wird auf eine besonders schonende Verarbeitung der Algen geachtet, um den Vitalstoff- gehalt der Algen zu erhalten (siehe Tabelle).

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Tabelle: Die Messung des Biophotonengehaltes verschiedener Algen und Herstellungsverfahren konnte die hohe Quanteneffizienz von OCEAN ENERGY® und Seagreens® bestätigen (Messung: MMR Medical Marine Research Dr. med. Bettina Hees, Dr. Michael König)

Die Marke

OCEAN DETOX® Algenkapseln

Ein Produkt der MTS MARINE THERAPY SOLUTIONS GmbH

OCEAN DETOX® Algenkapseln mit Seagreens® Ascophyllum Meeresalge (100% biozertifiziert) und Chlorella vulgaris Mikroalge

All-in-one: Natürliche Jodquelle mit 150 µg Jod/Kapsel + Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes + natürlich geregelte Verdauung + Entgiftung

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Seagreens® Ascophyllum ist die erste standardisierte und zertifizierte Meeresalge zur Herstellung von Lebensmitteln. Auf den Äußeren Hebriden in Schottland entstand in den letzten Jahren die erste voll integrierte Produktionsanlage von Meeresalgen, die Braunalgen für die Lebensmittelindustrie verfügbar macht, und zwar nachhaltig und biozertifiziert! Das Besondere in der Produktion ist die Standardisierung der Erntebedingungen und die Entwicklung von neuen und schonenden Verarbeitungsmethoden, die die Inhaltsstoffe der Braunalgen bestschonend erhalten. So ist es auch möglich, eine Meeresalge mit einem standardisierten Jodgehalt von 150 µg/Kapsel anbieten zu können.

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Seaweed Health Foundation + MMR Medical Marine Research

Mit der Seaweed Health Foundation ist Seagreens® auch wissenschaftlich führend, wenn es um den Einsatz von Algen in den Bereichen Lebensmittel und Gesundheit geht. MMR Medical Marine Research Dr. Bettina Hees und Seaweed Health Foundation sind wissenschaftliche Kooperationspartner.

www.seaweedhealthfoundation.org.uk
www.mmr-info.com

Auszeichnungen

Auszeichnung

«Seaweed instead of salt» UK Research that will have a profound effect on our future (Universities week)

2010 und 2011 „“Environmental Excellence” (Crown Estate Marine Business Award)

 “One of the two best detox aids on the high street” (Guardian Weekend)

Lexikon des Meeres

Antioxidans

Ein Antioxidans ist eine natürliche chemische Verbindung, die freie Radikale bindet und damit die Schädigung von lebendem Gewebe durch oxidativen Stress aufhält. Die meisten Antioxidantien sind entweder wasserlöslich (z.B. Vitamin C) oder fettlöslich (z.B. Vitamin E, Beta-Carotin), was die schützende Wirkung vieler Antioxidantien begrenzt. Sie wirken entweder nur auf der Außenseite einer Zelle (z.B. im Darm oder auf der Haut), so wie dies in der Abbildung für Vitamin C gezeigt wird oder im Zwischenzellraum, so wie Beta-Carotin. Astaxanthin hingegen verfügt aufgrund seiner einzigartigen Molekularstruktur über beide Eigenschaften: Es ist sowohl wasser- als auch fettlöslich, wirkt in der Zelle, im Zwischenzellraum und an der Außenseite und kann damit mehrere Formen von freien Radikalen gleichzeitig neutralisieren (Singulett-Sauerstoff-Radikale, Superoxid-Radikale, Hydroxyl-Radikale, Peroxyl-Radikale etc.), während andere Antioxidantien i.d.R. nur eine oder zwei Radikal-Formen neutralisieren können. Astaxanthin besitzt damit eine deutlich bessere biologische Wirksamkeit und einen stärkeren antioxidativen Schutz!

Astaxanthin macht Zellen stabil und widerstandsfähig und nur eine stabile Zelle ist eine gesunde Zelle!

Wenn man sich die Abbildung ansieht, so erkennt man, dass Astaxanthin wie eine Brücke quer durch die Membran jeder Zelle läuft, so dass schädigende freie Radikale aus dem Zellinneren nach außen transportiert werden können, wo sie von anderen Antioxidantien neutralisiert und unschädlich gemacht werden. Das ist ein genialer Schachzug der Natur! Und das macht Astaxanthin gegenüber anderen Antioxidantien so einzigartig und überlegen.

Astaxanthin_Bild_1 Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!

Abb.: Überlegene Wirkung von Astaxanthin als Antioxidans Das Astaxanthin-Molekül durchdringt sowohl die fett (lipid-)löslichen als auch die wasserlöslichen Anteile der Zellmembran, besitzt an jeder Seite eine Redox-Gruppe und ist anderen Antioxidantien in der Wirkung deutlich überlegen.

(Quelle: Ambati R. et al. Astaxanthin: Sources, extraction, stability, biological activities and its commercial applications – a review; Yamashita, E. Astaxanthin as a medical food. Funct. Foods Health Dis. 3: 254-258 (2013))

Was bedeutet dies nun für die praktische Wirkung von Astaxanthin bei uns Menschen?

Es heißt nichts anderes, als das Astaxanthin jeden Winkel unseres Körpers erreichen kann, auch Organe wie das Gehirn und das Auge, die von anderen Antioxidantien nicht erreicht werden können. Und so kann Astaxanthin uns schützen, nachgewiesen in vielen wissenschaftlichen und klinischen Studien:

  • Astaxanthin überwindet die Blut-Hirn Schranke und schützt Gehirn und Rückenmark vor den Auswirkungen freier Radikale
  • Netzhaut, Macula u. Sehkraft werden geschützt, indem Astaxanthin die Retina-Blut-Schranke überwindet.
  • Die Produktion von Energie in den Mitochondrien, den Energiezentralen jeder Zelle, wird spürbar unterstützt.
  • Astaxanthin schützt vor schädigen UV-Strahlen und kann die vorzeitige Hautalterung aufhalten

Tominaga

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(Quelle: Tominaga et al. cosmetic benefits of Astaxanthin on human subjects,  www.actabp.pl)

 

  • Astaxanthin kann an Muskelzellen binden u. in die Zellmembran integriert werden. Es unterstützt die Erholung von Muskulatur und Gelenken nach dem Sport. Viele Marathonläufer und Iron-Man Teilnehmer nutzen Astaxanthin.
  • Astaxanthin bietet antiinflammatorischen Schutz von Haut, Gelenken, Gefäßen und Organen bieten (CRP Messung, CRP ist ein Marker für Entzündungen im Körper).
  • Die kardiovaskuläre Funktion des Herzens wird unterstützt, indem LDL Cholesterin u. Triglyceride gesenkt werden. Das HDL-Cholesterin wird erhöht, der Blutdruck gesenkt und der Blutfluss verbessert.

Und Astaxanthin wirkt niemals pro-oxidativ, was bedeutet, dass es seine antioxidative Schutzwirkung zu keinem Zeitpunkt verliert (Mc Nulty et al. 2007, EFSA Statement)!(Literatur auf Anfrage)


Astaxanthin

Astaxanthin

Astaxanthin ist ein rotes Pigment, das zu den Carotinoiden gehört. Bekannt sind Carotinoide aus roten (z.B. Paprika), gelben (z.B. Mangos) und orangen Früchten und Gemüse (Karotten), weniger bekannt aus Algen und Lachs. Lutein (in Grünkohl, Spinat, Eidotter) und Zeaxanthin (in Mais) gehören ebenfalls zu den Carotinoiden. Pflanzen und Früchte bilden diese Carotinoide zu ihrem eigenen Schutz, z.B. schützen sie sich mit Hilfe der Carotinoide vor dem Vertrocknen durch zu intensive Sonneneinstrahlung. In Algen, Lachs, Forelle, Krill, Shrimps, Hummer und in Krebsen findet man Astaxanthin in unterschiedlichen Konzentrationen (siehe Tabelle). Es schützt bei diesen Meeresbewohnern  die empfindlichen und gesunden Omega-3-Fettsäuren gegen den Angriff freier Radikale.

Natürliche Quellen für AstaxanthinAstaxanthin Konzentration (ppm)
LachsCa. 5 – 40
PlanktonCa. 60
KrillCa. 120
Shrimps arktischCa. 1.200
Hämatococcus pluv.Ca. 40.000

Die Mikroalge Hämatococcus pluvialis ist eine mikroskopisch kleine Grünalge, die Astaxanthin produziert, um überleben zu können. Ist die Alge z.B. zu intensivem Sonnenlicht oder zu großer Kälte ausgesetzt, leidet sie unter Wasser- oder Nährstoffmangel, dann ist sie vital bedroht. Was jetzt passiert, ist in der Natur einmalig! Die Alge färbt sich von grün nach rot. Sie schottet sich nach außen ab, indem sie sich einen inneren roten Schutzmantel anlegt. Sie bildet das antioxidativ wirkende und schützende  Astaxanthin, das die Zelle absolut stabil und damit von außen unangreifbar macht – egal, welche widrigen Umstände auf die Alge einprasseln. Dies ein sehr erfolgreicher Weg, um zu überleben, denn dank Astaxanthin kann Hämatococcus so bis zu 30 Jahre überleben!  Ist die Gefahr vorbei, wird die Alge wieder grün.

Astaxanthin gilt als das stärkste Antioxidans, das die Natur zu bieten hat!

Es neutralisiert freie Radikale

  • 6000 x stärker als Vitamin C
  • 800 x stärker als CoQ10
  • 550 x stärker als Grüntee-Catechine
  • 75 x stärker als Alpha-Liponsäure.
    (Quelle Nishida et al., 2007)

Die antioxidative KapazitätZum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!

Abb. Die antioxidative Kapazität, gemessen an der Fähigkeit, freie Radikale zu binden (= ORAC), ist im Vergleich zu vielen natürlichen Antioxidantien in „Super Food“ bei Astaxanthin am höchsten

(Quelle: Modifiziert nach www.vivalabs.com)


Fucus vesiculosus

FucusAlgen

Fucus vesiculosus ist eine Meeresalge, die zu den Braunalgen gehört. Fucus enthält viel Vitamin A, C und E, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Alge liefert jodhaltige den Stoffwechsel anregende Inhaltsstoffe, die wichtig für schlank machende, Fett abbauende und entgiftende Eigenschaften sind. Der hohe Arginin-Gehalt  der Alge fördert Durchblutung, Lymphfluss und Schwitzen. Arginin ist eine Aminosäure. Wärme, Sauna und Dampfbäder unterstützen die Wirkung und fördern die Ausscheidung von Schadstoffen und Stoffwechselabbauprodukten über Haut und Lymphsystem. Fucus aktiviert den Zellmetabolismus und verbessert die Kollagensynthese in Haut und Bindegewebe, was zu einem jüngeren und strafferen Hautbild führt und Entzündungen und Wunden besser heilen lässt. In der Thalasso Therapie wird Fucus auch wegen seiner Feuchtigkeit spendenden Wirkung geschätzt. Der hohe Gehalt an Mineralien und Spurenelementen bestimmt ebenfalls die revitalisierende und stimulierende Wirkung von Fucus auf der Haut.


Hämatococcus pluvialis

Hämatococcus

Die Mikroalge Hämatococcus pluvialis ist eine mikroskopisch kleine Grünalge, die Astaxanthin produziert, um überleben zu können. Ist die Alge z.B. zu intensivem Sonnenlicht oder zu großer Kälte ausgesetzt, leidet sie unter Wasser- oder Nährstoffmangel, dann ist sie vital bedroht. Was jetzt passiert, ist in der Natur einmalig! Die Alge färbt sich von grün nach rot. Sie schottet sich nach außen ab, indem sie sich einen inneren roten Schutzmantel anlegt. Sie bildet das antioxidativ wirkende und schützende  Astaxanthin, das die Zelle absolut stabil und damit von außen unangreifbar macht – egal, welche widrigen Umstände auf die Alge einprasseln. Dies ein sehr erfolgreicher Weg, um zu überleben, denn dank Astaxanthin kann Hämatococcus so bis zu 30 Jahre überleben!  Ist die Gefahr vorbei, wird die Alge wieder grün. Aus Hämatococcus Mikroalgen-Stämmen wurde in intensiver Forschungsarbeit ein spezieller in Neuseeland wachsender Stamm als hochwertige Astaxanthin-Quelle für AstaSupreme® identifiziert und in Photobioreaktoren gezüchtet.


Laminaria digitata

Algen

Laminaria digitata ist eine Meeresalge, sie gehört zu den Braunalgen. Laminaria  ist die Alge der Wahl, wenn es in der Thalasso Therapie um das Thema Slimming, Straffung, Anregung des Stoffwechsels und Gewichtsreduktion geht. Dies haben wir der Jod-haltigen, Stoffwechsel-anregenden und Fett-abbauenden Wirkung der Laminaria Meeresalge zu verdanken. Haut und Bindegewebe werden durch die Stoffwechsel anregende Wirkung besser mit Sauerstoff versorgt, das Lymphsystem wird aktiviert, Stoffwechsel-Abbauprodukte werden ausgeschieden. Laminaria ist reich an Vitalstoffen und Alginaten. Alginate sind spezielle Zucker, die enorme Mengen an Flüssigkeit binden und bei der Behandlung z.B. mit Algen-Packungen an die Haut abgeben. Dies führt zu einem vitalen, prallen, jugendlichen und sehr weichen Hautbild. Die Haut wird ähnlich wie durch Hyaluronsäure nachhaltig mit Feuchtigkeit versorgt. Im Meer oder in Meerwasserbädern verbessert Laminaria die Aufnahme von Magnesium aus dem Meerwasser über die Haut um bis zu 40%!


Manuka-Honig

Manuka-Honig stammt aus Blüten und Nektar des neuseeländischen Manuka-Strauchs. Er sollte unbedingt mit Ehrfurcht zum Frühstück gegessen werden, nicht nur wegen seines sehr hohen Preises sondern auch, weil er ein ganz besonderer Honig ist. Manuka-Honig besitzt mit 800 mg MGO pro Kilogramm Zucker einen sehr hohen Anteil eines antiinfektiös und antientzündlich wirkenden Zuckers, dem Methylglyoxal (MGO). Die Heilkraft des Manuka-Honigs übertrifft dabei die aller anderen Honige um ein Vielfaches, sie weisen einen MGO Anteil von nur ca. 20 mg/kg Zucker auf. Seit Jahrhunderten schon wird Manuka-Honig von den Maori, den Ureinwohnern Neuseelands, sowohl innerlich als auch äußerlich zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Er wirkt nicht nur innerlich gegen Keime und Entzündungen, sondern auch äußerlich und macht vor allem eine besonders schöne, glatte Haut. Auch bei Hautproblemen wie Herpes, Akne, bei Neurodermitis, Ekzemen und chronischen Wunden ist Manuka-Honig eine Wunderwaffe.


Meerfenchel

Meerfenchel zählt zu den Heilpflanzen. Er wächst unmittelbar am Meer und ist durch die Gischt des Meeres reich an mineralischen Wirkstoffen und Spurenelementen. Meerfenchel wirkt stoffwechselanregend, antioxidativ, entzündungshemmend und revitalisierend und ist für seine Antifaltenwirkung bekannt. Meerfenchel enthält 8 Fettsäuren, die für den Aufbau der Hautschutzbarriere wichtig sind.


Photosynthese

Photosynthese ist der wahrscheinlich wichtigste natürliche Prozess auf der Erde, bei dem aus den energiearmen Stoffen Kohlenstoff (CO2) und Wasser energiereiche Stoffe, die Kohlenhydrate (Zucker), gebildet werden und zwar mithilfe der Lichtenergie der Sonne. Den Zucker benötigen Pflanzen als Ausgangssubstanz für die Synthese von Fetten und Eiweißen. Interessant: Als “Abfallprodukt” dieses Naturschauspiels fällt Sauerstoff an, Lebensgrundlage für den Planeten Erde.

Vor ca. 4,5 Milliarden Jahren bestand die Erdatmosphäre aus Wasserstoff, Helium, Ammoniak, Methan und einigen anderen Gasen, die alles andere als lebensfreundlich waren. Erst mit der Entwicklung von Cyanobakterien und Algen, bei deren Stoffwechsel als Abfallprodukt Sauerstoff (02) anfiel, reicherte sich in der Atmosphäre über hunderte von Millionen Jahren Sauerstoff an. Der Sauerstoff, den wir einatmen, ist zu 100% auf die Photosynthese von Algen, Bakterien und Pflanzen zurückzuführen.

Wie funktioniert die Photosynthese nun genau? Mit Hilfe der lichtabsorbierenden Algen- und Pflanzen-Farbstoffe Chlorophyll, Phycocyanin, Carotinoiden u.a. wird die Lichtenergie der Sonne von den Pflanzen absorbiert. Direkt hieran anschließend erfolgt im zweiten Schritt eine Umwandlung der elektromagnetischen Energie in chemische Energie durch Übertragung von Elektronen, die durch die Lichtenergie in einen energiereichen Zustand versetzt wurden. Im letzten Schritt wird diese chemische Energie zur Bildung der oben beschriebenen Energie-reichen Kohlenhydrate verwendet. Man könnte es auch so sagen: Die Energie der Sonne wird über die Ernährung mit Obst, Gemüse und Algen direkt in unseren Körper übertragen, und zwar in Form von Biophotonen. Wie wichtig diese Biophotonen für unsere Gesundheit sind, wird international intensiv beforscht.


Freie Radikale

Freie Radikale sind instabile Sauerstoff-haltige Moleküle, in deren chemischer Struktur ein Elektron fehlt. Sie neigen zu einem sehr radikalen Verhalten, indem sie sofort versuchen, ihrem Nachbarn ein Elektron zu entwenden, um wieder stabil und damit (über-)lebensfähig zu bleiben. Freie Radikale entstehen durch Luftverschmutzung, Umweltgifte, Nikotin oder Strahlung (Ozon, Computer, intensive Sonne, Flüge), sie werden aber auch bei Entzündungen im Körper gebildet, z.B. einer Arthritis im Kniegelenk, einem chronisch entzündeten Darm, Diabetes, einer Parodontitis, im Auge und wohl auch im Gehirn, z.B. bei der Alzheimer-Demenz. Durch freie Radikale geschädigte Zellstrukturen sind instabil und können selber zum Radikal werden, sie bedienen sich also ebenfalls beim Nachbarn. Eine Kettenreaktion entsteht. Proteine und  Lipide, lebensnotwendige Bestandteile jeder Zellmembran, Mitochondrien (die Energiezentralen jeder Zelle) und Erbsubstanz werden geschädigt, Alterungsprozesse setzen ein, gesundheitliche Probleme und chronisch entzündliche Erkankungen bis zur Entstehung von Tumoren können die Folge sein. Der Körper gerät in oxidativen Stress. Freie Radikale machen uns labil, lassen uns schneller altern und auch älter aussehen – sie sind die Ursache der vorzeitigen Hautalterung mit Pigmentflecken, Falten, trockener Haut und unregelmäßigem Hautbild. Auch wenn der Mensch ein körpereigenes Schutzsystem gegen eine bestimmte Anzahl freier Radikale besitzt – mit zunehmendem Alter nehmen die durch freie Radikale entstandenen Belastungen und Schäden zu, während die Aktivität des körpereigenen antioxidativen Schutzes abnimmt.  Etwa ab dem 40. Lebensjahr sind Antioxidantien wie Astaxanthin daher unbedingt empfehlenswert.


Vitamin D

Mit Hilfe des Sonnenlichts wird Vitamin D zu 80 bis 90% in der Haut gebildet und zu ca. 10 bis 20% z.B. über Fisch, Eier oder Milch mit der Nahrung aufgenommen. Insbesondere in den Wintermonaten ist die deutsche Bevölkerung aufgrund der verringerten Sonneneinstrahlung nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Selbst in den Sommermonaten ist aufgrund der Lebensumstände – man hält sich mehr in geschlossenen Räumen als in der freien Natur auf – die Sonnenexposition häufig nicht ausreichend, um eine für den Körper gesunde Vitamin-D-Produktion in der Haut zu induzieren.

Ein Vitamin D Mangel ist in Deutschland weit verbreitet. Studien zufolge ist mehr als jeder Zweite davon betroffen. Durch den Ausgleich eines Vitamin-D-Mangels können Menschen mit chronischen Erkrankungen viel für ihre Gesundheit tun, und sie können vor allem vorbeugen. Ein Vitamin-D-Mangel wirkt sich z.B. auf die Knochengesundheit aus, weil Vitamin D das Kalzium in der Nahrung in den Knochen schleußt, wo es für einen stabilen Knochen sorgt. Studien haben ebenfalls gezeigt, dass ein Vitamin-D-Mangel ein Risiko darstellt für die Entwicklung von Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs.

Optimale Vitamin-D-Spiegel im Blut (Serum) liegen zwischen 40 bis 60 ng/ml, von einem Mangel spricht man bei Werten unter 20 ng/ml.

(Quelle: ÄrzteZeitung 11/2015)

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