Nahrungsergänzung mit Jod: Natürliche Supplementierung mit Meeresalgen

Für vie­le wich­ti­ge Pro­zes­se im Kör­per unver­zicht­bar: Jod gehört zu den lebens­wich­ti­gen Spu­ren­ele­men­ten. Den­noch: Ein gro­ßer Teil der Bevöl­ke­rung nimmt über die Ernäh­rung nicht genug auf. Um die Jod­ver­sor­gung zu gewähr­leis­ten, kann eine Nah­rungs­er­gän­zung erfor­der­lich sein – selbst­ver­ständ­lich mit hoch­wer­ti­gen, mög­lichst natür­li­chen Prä­pa­ra­ten. Alles Wich­ti­ge rund um das wich­ti­ge Spu­ren­ele­ment und die Vor­tei­le einer Sup­ple­men­tie­rung mit Algen lesen Sie hier. Ent­de­cken Sie außer­dem unse­re jod­hal­ti­gen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel aus Algen! 


Jod — Wichtiges Spurenelement für den Körper

 

JOD: Es gehört zu den lebens­wich­ti­gen Spu­ren­ele­men­ten, gleich­zei­tig kann der Kör­per es nicht selbst her­stel­len: Über die Ernäh­rung oder als Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel soll­ten Sie Jod des­halb regel­mä­ßig zu sich neh­men. Im Kör­per unter­stützt Jod vor allem die Schild­drü­se in ihrer regu­lä­ren Funk­ti­on: Nur mit­hil­fe von Jod kann sie die wich­ti­gen Schild­drü­sen­hor­mo­ne T3 und T4 in aus­rei­chen­der Men­ge pro­du­zie­ren. Ist das nicht gege­ben, kann es zu einer Schild­drü­sen­un­ter­funk­ti­on, einer Hypo­thy­reo­se, kom­men. Die­se wie­der­um kann unter­schied­li­che, teils erheb­li­che Beschwer­den aus­lö­sen: Der Jod­man­gel kann einen ver­lang­sam­ten Stoff­wech­sel aus­lö­sen, die Ent­wick­lung von Ner­ven­sys­tem und Gehirn kann gestört wer­den und sowohl die kör­per­li­che als auch die geis­ti­ge Leis­tungs­fä­hig­keit kön­nen abneh­men. Mög­li­che Beschwer­den, die durch eine Schild­drü­se mit Unter­funk­ti­on aus­ge­löst wer­den, sind Müdig­keit und Antriebs­lo­sig­keit, Gedächt­nis­schwä­chen, Gewichts­zu­nah­me, ver­mehr­ter Haar­aus­fall, Schlaf­stö­run­gen oder depres­si­ve Ver­stim­mun­gen.

 

 

Jod supplementieren: Häufig empfehlenswert

Eine aus­rei­chen­de Jod­ver­sor­gung ist also essen­ti­ell, sprich (über)lebenswichtig. Man soll­te daher ver­su­chen, den Jod­be­darf über Lebens­mit­tel zumin­dest zum Teil zu decken. Der Bedarf kann aller­dings vari­ie­ren: Er ist alters­ab­hän­gig und liegt laut Deut­scher Gesell­schaft für Ernäh­rung (DGE) für Babys bei rund 40 bis 80 Mikro­gramm pro Tag, Erwach­se­ne soll­ten 200 Mikro­gramm zu sich neh­men, in Schwan­ger­schaft und Still­zeit liegt die Emp­feh­lung für Frau­en bei etwa 260 Mikro­gramm pro Tag. Deutsch­land gilt inzwi­schen auch offi­zi­ell wie­der als Jod­man­gel­ge­biet – ein recht gro­ßer Teil der Bevöl­ke­rung nimmt also ein­fach weni­ger Jod mit der Ernäh­rung auf, als emp­foh­len wird. Dar­über hin­aus kann Jod übri­gens auch aus dem Kör­per — genau­er gesagt von den Bin­dungs­stel­len an den Zel­len - ver­drängt wer­den, etwa durch Che­mi­ka­li­en in Pes­ti­zi­den, die in Lebens­mit­teln ent­hal­ten sind, durch Kon­ser­vie­rungs­stof­fe oder Weich­macher. Für eine ver­läss­li­che und aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit dem Spu­ren­ele­ment kann es also erfor­der­lich sein, Jod als Nah­rungs­er­gän­zung zu sich zu neh­men – idea­ler­wei­se durch ein hoch­wer­ti­ges Pro­dukt mit hoher Bio­ver­füg­bar­keit.  

 

Jod aus Algen bei Marine Therapy Solutions

Jod ist in ver­schie­de­nen Lebens­mit­teln ent­hal­ten, vor allem aber in Mee­res­fi­schen wie See­lachs oder Kabel­jau, in Muscheln und in Mee­res­al­gen. Sehr gerin­ge Jod­men­gen kön­nen sich auch in kon­ven­tio­nel­len Milch­pro­duk­ten fin­den. Der Jod­ge­halt im Meer­was­ser liegt bei 50 bis 60 µg/L, wäh­rend die Jod­kon­zen­tra­ti­on im Acker­bo­den nur bei 1,8 bis 8,5 µg/L liegt. Pflan­zen sind also kei­ne idea­len Jod­lie­fe­ran­ten. Dar­über hin­aus ist in Deutsch­land seit den 1950er Jah­ren die Pra­xis ver­brei­tet, Spei­se­salz durch die Bei­ga­be von Kali­um­jod­at anzu­rei­chern. Eini­ge der genann­ten Jod­quel­len kön­nen aller­dings für vie­le Men­schen pro­ble­ma­tisch sein: Der Kon­sum von Salz wird im Rah­men einer gesun­den Ernäh­rung zuneh­mend kri­tisch gese­hen und wer z.B. wegen einer Lak­to­se­into­le­ranz auf Milch­pro­duk­te oder als Vege­ta­ri­er oder Vega­ner auf Fisch ver­zich­tet, kann auch auf die­se Jod­quel­len nicht zurück­grei­fen. Dies sind nur eini­ge wich­ti­ge Grün­de, war­um aus Sicht von Gesund­heits­exper­ten Mee­res­al­gen als Jod-Nah­rungs­er­gän­zung eine sinn­vol­le Alter­na­ti­ve sein kön­nen.

Und Län­der wie Japan oder Korea machen es uns vor: Dort wer­den jod­hal­ti­ge Algen täg­lich geges­sen! Die Men­schen in Japan gehö­ren zu den gesün­des­ten und fit­tes­ten auf unse­rem Plan­ten, sie haben deut­lich weni­ger Tumor­er­kran­kun­gen und sie errei­chen das höchs­te Lebens­al­ter weltweit.

Mee­res­al­gen ent­hal­ten Jod außer­dem in güns­ti­ger Zusam­men­set­zung: Denn: Der Kör­per benö­tigt neben anor­ga­ni­schem Jodid auch ele­men­ta­res Jod und orga­ni­sches Jodid das sich in der Natur aus­schließ­lich in Mee­res­al­gen fin­det. Dar­über hin­aus zeich­nen sich die Inhalts­stof­fe in Algen durch beson­ders gute Bio­ver­füg­bar­keit aus, der Kör­per nimmt Jod aus Mee­res­al­gen phy­sio­lo­gi­scher auf und spei­chert es auch län­ger. Und das lässt sich leicht erklä­ren: Alles Leben ist mal aus dem Meer ent­stan­den — wir tra­gen das Meer sozu­sa­gen in Blut und Lymph­flüs­sig­keit in uns!  Daher ist der Gehalt an Mine­ra­li­en und Spu­ren­ele­men­ten im Blut auch fast iden­tisch gleich mit der Zusam­men­set­zung des Meer­was­sers – und das macht es so ver­träg­lich und gut bioverfügbar. 

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Dr. med. Bettina Hees
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